Unsere Sonnenblumen strecken sich der Sonne entgegen und werden von Tag zu Tag größer. Gleichzeitig wachsen auch die Beikräuter wie Beifuß, Gänsefuß und Klee, die mit unserer Sonnenblumensorte Peredovick um Wasser, Licht und Raum konkurrieren.

Aus der Ferne scheint es manchmal, als hätten die Beikräuter die Oberhand gewonnen. Wer jedoch genauer hinschaut, entdeckt überall junge Sonnenblumen, die kräftig und stabil nach oben wachsen. Viele der ausgesäten Samen sind aufgegangen und entwickeln sich prächtig.
Besonders freuen wir uns über die zahlreichen Marienkäfer, die auf dem Feld unterwegs sind. Sie finden hier Nahrung und Lebensraum – ein schönes Zeichen dafür, dass die Natur ihren Platz bekommt. Der Verzicht auf Pflanzenschutzmittel schafft Raum für viele kleine und große Lebewesen, die Teil eines lebendigen Ökosystems sind.
Auch die Beikräuter gehören dazu. Sie machen deutlich, was wir mit unserem Projekt erreichen möchten: ein Feld, das nicht nur Sonnenblumen hervorbringt, sondern Vielfalt. In den kommenden Wochen werden die Pflanzen weiter wachsen und unser „Vielfalt-Sonnenblumenfeld“ immer sichtbarer.









