Über die Vorbereitungen für die Wiederherstellung des Pechpfuhls hatten wir berichtet. Wer gerne nochmals nachlesen möchte, kann das hier tun.
Nachdem wir alle Genehmigungen und im Dezember 2025 die Förderzusage des Naturschutzfonds Brandenburg erhalten haben und auch ein Tiefbauunternehmen beauftragt worden ist, sollten eigentlich im Winter 25/26 bzw. im Frühjahr die Arbeiten erfolgen. Das langanhaltende Winterwetter im Januar und Februar hat uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zunächst war es der Dauerfrost und danach der mit Tauwasser seit langem wieder gut gefüllte Pechpfuhl, der keine Arbeiten zuließ.
Das alles ist aber kein Hinderniss für uns. Mit dem Bauunternehmen haben wir abgesprochen, die Maßnahme auf den Herbst zu verschieben. Naturschutzfachlich wie auch bautechnisch ist das ohnehin die bessere Zeit. Die Fördermittel stehen bis Ende dieses Jahres zur Verfügung. Dass der Pfuhl aktuell wieder mit Wasser gefüllt ist, ist gut für die Natur und insbesondere für die Amphibien. Inzwischen haben sich u. a. Wildenten und Blässhühner eingefunden.
Wir hatten das Glück, dass Jürgen Kiwit aus unserem Verein den Pechpfuhl für uns mit seiner Drohne gefilmt hat. So können alle, die nicht dort vorbeikommen, den Pechpfuhl als Gewässer erleben. Wir sind gespannt, wie lange der Pfuhl mit Wasser gefüllt sein wird.









