… und steht in der Leseecke bereit.
Es war wieder eine Freude, den vielen kleinen und großen Schritten eine Bühne zu geben. Viel Freude beim Lesen!
… und steht in der Leseecke bereit.
Es war wieder eine Freude, den vielen kleinen und großen Schritten eine Bühne zu geben. Viel Freude beim Lesen!
Nun stehen sie, die ersten Schilder unseres Vereins – und das war gar nicht so einfach.
Erstmal haben wir Infos rund um den Mais gesammelt und diese in einer kurzen und langen Version aufs Papier gebracht. Die Zeichnungen sind übrigens die Maßanfertigung einer Freundin des Stolper Feldes. Insgesamt 4 Schilder haben wir rund um die Maisfelder verteilt und in den sehr harten Boden geklopft. Das war schon eine interessante Erfahrung, denn so einfach mal ein Schild aufstellen ging nicht. Mit diversen Werkzeugen haben wir es dann geschafft und wurden beim letzten Schild mit einem weichen und teils noch feuchten Boden belohnt. HURRA!
Bei Regen, Wind und guter Laune gab es heute ein erstes Treffen am FrohLaWi-Feld mit Studierenden der TU aus den Bereichen Ökologie und Umweltplanung sowie Stadtökologie. Eine Teilgruppe des Masterprojekts unter Leitung von Prof. Kaupenjohann möchte einen Lehrpfad entlang des FrohLaWi-Ackers entwickeln. Es sollen allerlei Inhalte aus den Bereichen Biodiversität, solidarische Landwirtschaft, Bodenkunde, Naturschutz und noch mehr in einem Open-Air-Format vermittelt werden.
Gestern wurde auf 3 Stolper Feldern der Mais „gedrillt“, d. h. in Reihen ausgesät. Die Samenkörner werden mit einem sogenannten mineralischen Unterfußdünger (kleine weiße Körner) in den Furchen deponiert. Rundherum wurde die Saat der Blühmischung bereits vor einigen Tagen eingearbeitet. Der Regen von letzter Woche wird gemischt mit Wärme die Samen zum wachsen, keimen und blühen bringen.